Wir freuen uns, dass Du geboren bist, wir hätten dich sonst sehr vermisst,….

Alles Liebe zum Geburtstag, lieber Moritz, wünschen Dir von ganzem Herzen Deine Eltern!

Ich hoffe, der Tag hat Dir viel Spaß gemacht, jedenfalls hast Du dich über den Besuch von Oma, Opa, Onkel Jan und Onkel Patrick sehr gefreut. Auch hat Dir Mamas Kuchen geschmeckt, wenn auch eher der Belag in Form von Smarties

Das Jahr ist schwuppsdiwupps rum, Du wirst immer größer, liebenswerter, ein kleiner Rabauke, ein Junge zum knuddeln und Papa kann endlich mit Dir Fußball spielen

Die erste Woche im Kindergarten haben wir sehr gut überstanden. Moritz räumt sogar jetzt seine Schuhe ins Regal und holt sie dort auch wieder raus. Selbständigkeit wird in der Kita groß geschrieben und das ist auch gut so.

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Viel passiert!

Heute hatte Moritz seinen ersten Tag in der Kita, Eingewöhnung. Es war super. Er ist zwar verschnupft, hat jedoch die Stunde gut über die Runden gebracht. Jens musste erst später zur Arbeit, so dass wir beide erscheinen konnten. Wir waren ziemlich aufgeregt, Moritz hat es gelassen gesehen. In seinem Schränkchen haben wir schon seine Hausschuhe verstaut. Das Spielzimmer ist total schön, kuschelige Ecken, viel Platz zum toben, niedliche kleine Tische und Stühle und Geschirr, wie Puppengeschirr

Moritz blieb erstmal bei Papa stehen und sondierte die Lage. Ich habe mich mitten unter die Kinder gemischt, die sich darüber sehr gefreut haben und mit mir und auf mir Bausteine platziert haben. Moritz war kein bisschen eifersüchtig und kam irgendwann dazu. Die Erzieherin war sehr angetan von ihm, mal sehen, was in zwei Wochen los ist, wenn er sich dort erstmal wie zu Hause fühlt . Morgen bleibt er zu Hause, weil Fasching gefeiert wird, und am Mittwoch gehn wir sogar in den Garten. Wenn es gut läuft, isst er Donnerstag schon Mittag dort. Ich hoffe, es bleibt so einfach für ihn und er nimmt die neue Situation gut an. Und ich hoffe, er bleibt gesund, sodass ich im März voll durchstarten kann. Mann,wie ich mich auf die Arbeit freue, obwohl mich nachts schon Alpträume plagen, dass das Klima dort total zu meinen Ungunsten ist…

Moritz ist zur Zeit sehr quenglig, da die Backenzähne kommen. Er hat bereits oben die zwei Schneidezähne sowie einen daneben, dann 2 Backenzähne und unten drei Zähne. Ich glaub, der presst mit Gewalt sein Gebiss vor seinem 1. Geburtstag heraus   Ansonsten kann ich mich nicht beklagen, er ist zum Knuddeln niedlich, sehr verständig und interessiert an allem,was wir tun, und kontaktfreudig. Er beschäftigt sich ganz gut allein und mag trotzdem auch noch mit der Mama kuscheln

Wie schnell doch ein Jahr vorbeigeht, wahnsinn!

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Snowed under by Nicole at 20:35 | No comments
del.icio.us:Viel passiert! Y!:Viel passiert!
 
Ho ho ho…

Fröhliche Weihnachten allen nachträglich!

Was soll ich Euch sagen? Moritz ist pünktlich zum Weihnachtsfeste seine ersten Schritte allein gegangen, mann, war Papa stolz! Und die Großeltern erst! Sehr wacklig und eher erfolgreich, da Moritz es als Spiel sieht.

Ansonsten wage ich mir mal einen Blick zurück.

Das absolute Highlight 2007 war natürlich die Geburt von Moritz. Erst wollte er gar nicht auf die Welt und dann ging alles furchtbar schnell innerhalb von 3 Stunden. Der Kontakt zu meiner Schwester konnte wieder aufgebaut werden und wir haben sie sogar besucht mit Moritz.

Ansonsten gibt es nicht so viel erfreuliches, Julchen ist seit Anfang September verschwunden Jens konnte sich zwar von einer alten uns sehr belastenden Schuld befreien, jedoch habe ich drei sehr gute Freundinnen verloren und eine dazugewonnen. Ich vermisse meine Arbeit und meine Kollegen sehr und habe doch die Auszeit im großen und ganzen etwas genießen können, wenn es natürlich auch nicht immer einfach war und oftmals das Geld gefehlt hat, war es eine schöne Elternzeit. Ich hoffe, das Jahr 2008 bringt Gesundheit, etwas mehr Zeit für mich und Jens allein und Kontinuität und Stabilität in unseren persönlichen Angelegenheiten.

In diesem Sinne: Einen guten Rutsch, prost Neujahr und alles Gute für das kommende Jahr wünschen Euch

Nicole & Moritz & Jens

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Snowed under by Nicole at 12:30 | No comments
del.icio.us:Ho ho ho... Y!:Ho ho ho...
 
…ein kleiner Schritt für die Menschheit,

aber ein großer für Little Mo, seit letzen Samstag robbt der Lütte nun ganz manierlich und bewusst durch die Wohnung, es sieht zum piepen aus und die Mama hats wieder zuerst gesehn

Und ganz neuerdings fordert er mich zum Händeklatschen aka “Backe backe Kuchen” auf, der is so niedlich, ich knutsch ihn den ganzen Tag nur ab, dafür hab ich mir nun auch einen Schnupfen von ihm geholt, wir hatten eine fürchterliche Nacht, mal sehen, wie diese wird!

Bye!

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Snowed under by Nicole at 22:01 | No comments
del.icio.us:...ein kleiner Schritt für die Menschheit, Y!:...ein kleiner Schritt für die Menschheit,
 
…und der zweite folgt sogleich…

Nachdem der linke Zahn durch ist, noch nicht ganz draussen, aber deutlich zu sehen und zu spüren kann man jetzt seinen Nachbarszahn unterm Zahnfleisch erkennen, dauert nicht mehr lange mann mann mann, der Kleine wird so schnell gross.

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Snowed under by Nicole at 19:49 | No comments
del.icio.us:...und der zweite folgt sogleich... Y!:...und der zweite folgt sogleich...
 
…der erste Zahn…

hat sich gezeigt, entdeckt gestern morgen von meiner Frau, links unten. Wenn alle so urplötzlich und lautlos erscheinen, bin ich sehr dankbar. Moritz war nicht quengeliger als sonst oder hatte gar Fieber oder so. Schön, die Oma hat gleich Fuffzig Cent fuers Sparschwein spendiert und Mama kriegt zum nächsten Lohntag ein neues Kleidungsstück nach Wahl von mir.

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Snowed under by jens at 14:22 | No comments
del.icio.us:...der erste Zahn... Y!:...der erste Zahn...
 
…so ein Schmarn!…

In der Zwischenzeit ist wieder viel Zeit vergangen, die Probleme von gestern kann ich heute nicht mehr verstehen und neue bahnen sich an. Erst einmal ist auf meinen Antrag vom 14.02.2007 am 28.04.07 ein Bescheid von der Elterngeldstelle gekommen. Ich hatte dort ja zwei Tage zuvor persönlich vorgesprochen und Dampf gemacht. Ich weiss nicht, wie die sich das denken. Die tun immer so, als ob die ihr Privatvermögen nehmen müssen, dabei bezahle ich die mit meinen Steuern. Und echt ne Frechheit finde ich, dass es ja dank Mutterschaftsgeld auch nur 10 Monate sind, die die Mutter maximal bekommt. Warum steht überall 12 +2? - Finde ich echt ne Frechheit.

Dann die berühmte Tierpark Mutter-Kind-Karte. Ersteinmal ist ein Obolus von 8,– EUR fällig und dann mus ich mir jeweils für den Tierpark, den Zoo und das Aquarium eine eigene Karte mit jeweils 8,– EUR Gebühr holen. Ich hatte es eigentlich so verstanden, dass die eine Karte für alle gilt. Nun ja.

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Snowed under by Nicole at 21:30 | No comments
del.icio.us:...so ein Schmarn!... Y!:...so ein Schmarn!...
 
Die ersten Tage danach

…waren aufregend, anstrengend und doch schön. Obwohl es mir persönlich eigentlich kurz nach der Geburt gut ging, spielte mein Körper ganz schön verrückt. Ich konnte mich kaum bewegen, weder seitwärts, noch vernünftig aus dem Bett ein- und aussteigen und über den Krankenhausflur bin ich auch mehr gewatschelt, denn gegangen.

Gleich am Geburtstag noch abends gab es von der zuständigen Spätschwester eine Einweisung in die Krankenhausgepflogenheiten und eine Anleitung zum Stillen. Ich war in einem Dreibett-Zimmer zusammen mit einer Kaiserschnitt-Patienten, die ihr Kind nicht am Bett hatte, sondern in der Kinderstation und die Milch abpumpen musste. Ich noch völlig unter Adrenalin und total aufgeputscht, wollte natürlich (und das wurde vom OZK auch gefördert – 24h Rooming-In) mich selbst um das Kind kümmern, es anlegen usw. Nun ja, die Moral von der Geschicht, Moritz war sehr ungnädig, jammerte immer so vor sich hin und ich natürlich, damit die andere Patienten schlafen konnten, ihn herausgenommen, versucht zu trösten und seinem natürlichem Saugreflex nachzugeben und hab ihn dann ständig angelegt. Fazit, am nächsten Tage bereits fing die Brust an weh zu tun und einen Tag später hatte ich so wunde Brustwarzen, dass ich ihn nicht mehr anlegen wollte und konnte vor Schmerzen und deswegen die Milch abgepumpt habe. Vom Krankenhaus gab es zwar Salbe und ganz tolle Stilleinlagen aus Silikon, die schön kühlten, aber keine wirkliche Verbesserung brachten. So wurde ich dann am Valentinstag mit einer Stillempfehlung und 3 Mahlzeiten in Flaschen entlassen.

Ansonsten war es ziemlich chaotisch im Krankenhaus, der Tagesablauf passte nie zu den Wach- und Ruhezeiten vom Kleinen, so gab es Frühstück von 7-9, Mittagessen wurde gebracht gegen 12 Uhr und Abendbrot gab es ab 17.30 bis 199 Uhr, Frühstück und Abendbrot jeweils als Buffet. War sehr reichlich und lecker, aber meist wenn ich mit dem KLeinen fertig war, schon ziemlich geplündert. Zum Glück war Jens ja fast jeden Abend da und konnte mir was zu Essen holen, sodass ich mir auch noch ‘ne Stulle für Abends machen konnte, denn wie schon gesagt, konnte ich kaum aus demBett krauchen und hab meine Aktivitäten bis zur Toilette und zum Dienstzimmer der Schwestern beschränkt.

Gleich am ersten Werktag hiess es auf zur Rückbildungsgymnastik, die Kleinen mussten mitgenommen werdenund natürlich war meiner wieder am unruhigsten. Nicht nur, dass ich die Übungen sowieso nicht mitmachen konnte vor lauter Schmerzen, nein, ich hatte dann auch noch Moritz auf der Brust zur Beruhigung und eigentlich war es nur eine Plage. Die Übungen konnte ich sowieso nicht weiter verfolgen, auch zu Hause nicht, aber Hauptsache, man hat da unten mitgelegen und durch Anwesenheit geglänzt

Sehr vorteilhaft fand ich den Service des Standesamtes. Man konnte im Krankenhaus die Geburtsurkunden fertig ma chen lassen, sodass ich zur Entlassung alle notwendigen Papiere für die Ämter zur Verfügung hatte.

Jens war mir eine sehr große Unterstützung. So oft es ging, kam er vormittags für 2 Stunden ins Krankenhaus, um mir mal den Kleinen abzunehmen, dass ich schlafen oder essen oder duschen konnte und auch abends blieb er so lange wie möglich, was mich natürlich trotzdem nicht davon abhielt, mich vor der ganzen langen Nacht zu fürchten, die ich allein mit dem Wurm verbringen würde, denn spätestens um 20 Uhr musste Jens dann auch gehen. Nunja, ihr wisst ja, wie nah ich am Wasser gebaut bin, also gab es Tränen und ich fühlte mich schrecklich allein. Meist jedoch war meine Angst unbegründet, denn Moritz gab sich mit Kuscheleinheiten auf Mamas Brust zufrieden und die Abpumperei klappte auch ganz gut mit den Pumpen aus dem Krankenhaus. Es war nur sehr anstrengend, mit dem Kind und die Pumpe umherzulaufen und vor allem wollte er immer dann trinken, wenn ich grad am pumpen war oder für eine sekunde mal die Augen zugemacht habe. Zum Glück hatte ich tolle Nachtschwestern, die Moritz dann mal für 2 Stunden ins Kinderzimmer mitnahmen, damit ich schlafen konnte.

Was mich ein bisschen gestört hatte, war, dass das Krankenhaus zwar völllig das Stillen unterstützt, jeodch die gesamten Schwestern jeweils eine andere Auffassung zum Stillverhalten hatten. Ich wusste nie, machst du es jetzt richtig, bist du im Rhythmus usw. Das führte dann auch zu der einen oder anderen Träne, zumal man ja anfangs noch ziemlich unbeholfen ist, auch mit dem Trockenlegen und so. Einer Nachtschwester dauerte es immer zu lange, weil ich Moritz zur Beruhigung mit zum Abpumpen genommen hatte und vor der Mahlzeit windeln wollte. War er natürlich sauber, dann pumpte ich 40 min ab, fütterte ihn gleich und natürlich hatte er dann so richtig die Hosen voll. Es war mittlerweile schon nachts um 1 und ich war kein Mensch mehr. Fazit war, sie meckerte rum mit mir, legte Moritz einzweidrei tocken und schickte mich tränenaufgelöst ins Bett mit der Androhung aber, mich in 2 Stunden wieder zum Pumpen zu holen. Boah, fand ich die doof, ich wollte mein Bestes geben und dann sowas, naja.

Mit Abstand betrachtet ist das alles nunmehr halb so wild, aber man ist ja hinterher erst schlauer

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del.icio.us:Die ersten Tage danach Y!:Die ersten Tage danach
 
Es ist vollbracht…

3370 Gramm wog er, 5o stolze Zentimeter maß er; das waren die Werte zu Juniors – langersehnten – Geburt. Ein außerordentliches Erlebnis, kaum vorstellbar für die, die so etwas noch nicht selbst live mit- und erleben durften. Zusammenfassender chronologischer Report:
- 4:00 Uhr – erste fiese Wehen rütteln Nicole wach, Abstände 15 Minuten
- 7:00 Uhr – sanftes Wecken des Gatten -> wir müssen denn mal los , Abstände ~5 Minuten
- 9:00 Uhr – Ankunft im Oskar-Ziethen-Krankenhaus wo wir eh einen Termin um 9:30 wahrgenommen hätten * WPG2 Plugin Not Validated * Anschluss ans CTG, alles normal, eine erste Untersuchung sagt 2cm Öffnung -> Aufnahme im OZK und die Aufgabe, erstmal 2h spazieren zu gehen.
- 12:00 Uhr – inzwischen wieder am CTG und vorbereitende Absprachen über Einlauf etc.
- 13:00 Uhr – Ultraschall und Durchführung der um 12:00 Uhr getroffenen Absprachen
- 14:00 Uhr – Hebammen-Schichtwechsel
- 14:30 Uhr – das Köpfchen will nicht so recht ins Becken rutschen, die Hebamme sprengt die Fruchtblase.
- 15:00 Uhr – regelmäßige Wehen bereiten Nicole höllische Schmerzen und der Hebamme gefallen die fallenden und ausbleibenden Herztöne von Junior während der Wehen überhaupt nicht. Sie ruft unauffällig Verstärkung. Wie aus dem Nichts platzen vorbereitete Ärztin und Arzt in den Kreißsaal 04 des OZK und planen innerhalb von Sekunden einen für die medizinischen Fachkräfte routinemäßig erscheinenden “Eingriff” mit Schnitt und Saugglocke. Die Nabelschnur hat sich um Juniors Hals gewickelt, jede Wehe sorgt für Unterversorgung und damit fast immer zum Stillstand des Herzens des Kleinen. Saugglocke ist angesetzt, Schnitte werden gemacht, es wird gezogen, gepresst, gedrückt und geschoben; Nicole arbeitet sehr gut mit, vernimmt die ganze Zeit die Anweisungen und befolgt sie sofort und um
- 15:15 Uhr erblickt Junior das Licht der Welt, wird von der Mutter nabelschnurtechnisch getrennt und sofort untersucht und für kerngesund befunden; alle sind glücklich und zufrieden. Nicole wird genäht und der Kleine liegt auf ihr, so wie man es kennt…. * WPG2 Plugin Not Validated ** WPG2 Plugin Not Validated *

Junior


 
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del.icio.us:Es ist vollbracht... Y!:Es ist vollbracht...
 
…CTG

Heute war um 9.30 Uhr Treff im Oskar zum CTG, was soll ich Euch sagen? Es wurden doch tatsächlich zwei Wehen mit aufgezeichnet, die erste habe ich gar nicht bemerkt und bei der zweiten Wehe habe ich Jens beauftragt zu gucken, ob es eine war. Abstand von ca. 15 min, naja, Jens hatte ja schon die Tasche im Auto, ich den Schweiss auf der Stirn. Frau Dr. fand daran nun gar nichts weltbewegendes und wollte den nächsten Termin für Mittwoch festlegen, aber unter der Woche gehe ich zu meiner Ärztin, auch wenn die schon langsam ungeduldig werden, aber alles natürlich nicht bös gemeint, sie leiden halt mit mir So, nun heißt es abwarten und Tee trinken, kann ja nicht mehr so lange dauern. Anja hofft bestimmt auf den 06.02., dann hätte mein Süßer nämlich mit ihrem Ole Geburtstag , außerdem hat sie den Tag frei. Dann drückt mal alle die Daumen, daß ich mich nicht noch ne ganze Woche quälen muss.

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